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Schlagwort: Motor&more

Volkswagen ruft CNG-Modelle in die Werkstätten

Sorglos Gas geben

Der freiwillige Rückruf betrifft die Erdgasmodelle vom Typ Passat, Touran und Caddy, bei denen die Gastanks mit einem neuen Lacksystem ausgestattet werden.

Volkswagen erweitert zur Erhöhung der Kundenzufriedenheit freiwillig und vorsorglich den Austausch von Gastanks an seinen Erdgasmodellen Touran (Modelljahr 2011 bis 2014), Passat (Modelljahr 2011 bis 2014) und Caddy (Modelljahr 2011 bis 2012). Obwohl es sich bei diesen Fahrzeugen um jüngere Fahrzeuge handelt, möchte Volkswagen auch an diesen Fahrzeugen die vorhandenen Gastanks gegen neue Gastanks mit dem modernen Lacksystem austauschen. In Österreich sind insgesamt 672 Fahrzeuge betroffen, davon 188 Caddy, 269 Touran und 215 Passat.
Damit möchte Volkswagen sicherstellen, dass alle Gastanks der alten Generation ausgetauscht werden und somit alle Fahrzeuge auf Gasflaschen mit dem aktuellen, verbesserten Serienstand umgerüstet werden. Gleichzeitig soll den Kunden eine langfristige, robuste und zuverlässige Lösung angeboten werden.
Die CNG-Unterflurtanks sind äußeren Einflüssen ausgesetzt, welche zu einer Reduzierung der Dauerhaltbarkeit führen können. Deshalb müssen die Gasflaschen gemäß den Serviceplänen regelmäßig überprüft werden. Wird die Gasanlagenprüfung nicht oder nur unzureichend vorgenommen, kann eine durch mechanische Beschädigungen verursachte Korrosion der Flaschen unentdeckt bleiben. Daraus ergibt sich das Risiko, dass in einigen dieser Fahrzeuge eine beschädigte Außenhülle nicht mehr den erforderlichen Korrosionsschutz aufweist. Bei fortschreitender Korrosion über einen längeren Zeitraum kann die Wandstärke eines Gastanks unter die notwendige Restwandstärke reduziert werden. Gastanks mit einer zu geringen Restwandstärke können bersten und so zu einer erheblichen Verletzungsgefahr mit Risiko für Leib und Leben führen.
Die Besitzer der vorsorglich zurückgerufenen Fahrzeuge werden schriftlich verständigt. Volkswagen möchte alle Kunden darauf hinweisen, dass die für die jüngeren Fahrzeuge (ab Modelljahr 2011) erteilte Unbedenklichkeitsbescheinigung auch weiterhin ihre Gültigkeit behält und das Tanken von Erdgas somit weiterhin gestattet bleibt.
Foto: Volkswagen

Die Preise des neuen SEAT Leon Cupra

Faszination Traktion

Neben einer optischen Auffrischung erhält der Leon Cupra des Modelljahres 2017 10 PS mehr, den Kombi gibt es wieder mit Allradantrieb.

Foto: SEAT
Foto: SEAT

Die aktuelle Generation des Leon Cupra ist schon eine wahre Granate. 290 PS sorgen für ausreichend Vortrieb und Fahrspaß. Ist die Straße jedoch nass, stolperte der starke Spanier über seinen Vorderradantrieb; Traktion gab es beim Herausbeschleunigen aus engen Kurven nur auf der Hinterachse.
Dies wird sich mit der neuen Generation ändern. Sein 2 Liter großer TSI-Motor bringt es nach dem Facelift auf 300 PS und 380 Newtonmeter maximales Drehmoment. Das sind 10 PS und 30 Newtonmeter mehr als bisher. Zudem wird es den Kombi (ST) auf Wunsch mit Allradantrieb geben – in Kombination mit einem DSG-Getriebe.
Foto: SEAT
Foto: SEAT

Die Drei- und Fünftürer-Varianten behalten ihren Vorderradantrieb. Dabei sorgt weiterhin ein elektronisches, selbstsperrendes Differenzial für weniger Schlupf. Zudem verfügen die Top-Modelle der Baureihe weiterhin über das Adaptiv-Fahrwerk DCC sowie eine Progressiv-Lenkung. Die optischen Änderungen halten sich wie bei seinen zivileren Brüdern in einem überschaubaren Rahmen. Bis auf eine markantere Frontschürze und neue Scheinwerfer hinten und vorne bleibt der Leon Cupra seinem Design treu. Der neue SEAT Leon Cupra ist bereits bestellbar und ab April im Handel. Die Preise: Ab 38.200,– Euro für den dreitürigen SC, ab38.590,– Euro für den Fünftürer. Der Kombi (ST) startet bei 39.740,– Euro.
Fotos: SEAT

Honda Civic 2017: Österreich-Preise und Details

Kampfansage Nummer 10

Kurz vor dem Marktstart im März verrät Honda die Preise der mittlerweile 10. Generation des Honda Civic.

Seit 40 Jahren sorgt der Honda Civic in der hart umkämpften Golfklasse für Stirnfakten. Jedoch nicht bei seinen Besitzern, sondern bei der Konkurrenz. Und die Ingenieure und Techniker bei Honda haben wieder alles in ihrer Macht stehende getan, um dies auch bei der 10. Generation fortzuführen. Was sich beim Jahrgang 2017 alles ändert, können Sie hier nachlesen. Bei Honda war der Verzicht auf Turboaufladung jahrelang Gesetz. Auch dies ist nun Geschichte, denn alle Motorisierungen des Civic werden nun „beatmet.“


Zum Marktstart stehen zwei Benzin-Triebwerke zur Auswahl: Der 1,0 Liter große VTEC Turbo mit 129 PS, sowie der 1,5 Liter große VTEC Turbo mit 182 PS. Ende des Jahres soll auch ein 1,6 Liter großer Diesel verfügbar sein. Zudem soll noch dieses Jahr der Civic Type R der GTI-Liga Einhalt gebieten. Mit einem Startpreis von 20.990,- Euro liegt der Civic zwar knapp über seinem größten Konkurrenten aus Wolfsburg. Jedoch hat der Japaner oftmals mehr zu bieten.


Fotos und Videos: Honda

Peugeot erwägt Übernahme von Opel

Löwenblitz?

Die Konzernsprecher von General Motors und dem PSA-Konzern bestätigen Gespräche zur Übernahme von Opel.

In der Autobranche bahnt sich ein Milliarden-Deal an. Laut Deutschen Medien gibt es zwischen General Motors und Peugeot Verhandlungen über die Übernahme von Opel. Ein Sprecher der PSA-Gruppe bestätigte dies, weitere Details nannte er aber nicht. Opel gehört seit dem Jahr 1929 zur GM-Gruppe.
Über einen Zusammenschluss der beiden Marken wurde in der Vergangenheit immer wieder spekuliert. Seit 2012 arbeiten GM und PSA im Rahmen einer Allianz zusammen. Beide Unternehmen bedienen dieselben Märkte mit ähnlichen Modellen. Beim Zusammenschluss von PSA und Opel würde der zweitgrößte Autobauer Europas hinter Volkswagen entstehen. Sie würden sodann 16,3 Prozent Markanteil am europäischen Automarkt halten.
Experten sehen den Zusammenschluss aber mit Skepsis, da beide Marken seit der Finanzkrise arg gebeutelt wurden. Der PSA-Konzern musste 2013 mit Hilfe von Staatsgeldern und massiven Kürzungen saniert werden. Opel schaffte es mit einem Defizit von 257 Millionen Euro auch im letzten Jahr nicht, erstmals seit 1999 in die Gewinnzone zu gelangen.
Fotos: Peugeot/Opel

Verschmutzte Kennzeichen können teuer werden

Identifizierungsprobleme

Die Autokennzeichen müssen während der Fahrt laut Gesetz eindeutig erkennbar sein, ansonsten drohen empfindliche Geldstrafen.

Straßensalz und Schneematsch tauchen die Fahrzeuge derzeit in ein trübes Grau. Nicht selten werden dabei auch die Kennzeichen mit einem undurchsichtigen Schleier aus Schmutz überzogen. Was viele Autofahrerinnen und Autofahrer nicht wissen: Empfindlich hohe Strafen können einem verschmutzen oder schneebedecktem und somit unleserlichen Kennzeichen folgen.
Konkret sagt der Gesetzestext: Der Lenker hat dafür zu sorgen, dass die Kennzeichen des von ihm gelenkten Kraftfahrzeuges und eines mit diesem gezogenen Anhängers vollständig sichtbar sind und nicht durch Verschmutzung, Schneebelag, Beschädigung oder Verformung der Kennzeichentafel unlesbar sind. Wer mit nicht zu erkennenden Kennzeichen erwischt wird, dem drohen Geldstrafen umvon rund 70,- Euro, im Extremfall sieht das Kraftfahrgesetz sogar Strafen bis zu 5.000,- Euro vor.
„Nur wer dem Exekutivbeamten glaubhaft versichern kann, dass er beispielsweise eine lange Autofahrt hinter sich hat und vor Antritt der Fahrt das Kennzeichen frei von jeglichen Verunreinigungen war, darf nicht bestraft werden. Aber Vorsicht: an sonnigen, trockenen Tagen ist das kaum glaubhaft zu vermitteln“, warnt Dr. Stefan Mann, Leiter der ARBÖ-Rechtsabteilung.
Aber nicht nur rechtliche Strafen sind unangenehm:  Bei den Lesekameras der Mautstationen auf Österreichs Autobahnen können stark verschmutzte Kennzeichen zu Problemen mit der automatischen Schrankenöffnung führen. Außerdem muss der Lenker darauf achten, dass während der Dämmerung, bei Dunkelheit oder wenn es die Witterung sonst erfordert, die hintere Kennzeichentafel beleuchtet ist.
Foto: ARBÖ

Genf: Škoda zeigt Citigo-Facelift

Neues Gesicht, alte Werte

Am Genfer Automobilsalon wird Škoda das Facelift des Kleinwagens Citigo vorstellen, welches vor allem das Exterieur und den Innenraum betrifft.

Der Škoda Citigo erobert ab dem Frühjahr 2017 mit umfangreichen Aufwertungen am Exterieur-Design und einigen Überarbeitungen im Innenraum die Straßen. Der Vorderwagen des Citigo zeigt sich grundlegend überarbeitet: Eine neue Motorhaube, ein im typischen Škoda-Design neu gestalteter Kühlergrill, ein modifizierter Stoßfänger und veränderte Nebelscheinwerfer sorgen für einen frischen, jungen Look. Die speziell entworfenen und für die Ausstattungslinie Style optionalen 15-Zoll-Leichtmetallfelgen runden den neuen Look ab.
Nach der Überarbeitung wächst der Škoda Citigo um 34 mm auf eine Länge von 3.597 mm. Dank seines großzügigen Radstands von 2.420 mm haben die Škoda-Techniker daraus einen Innenraum geschaffen, der auch den Fondpassagieren ausreichend Platz bietet. Zu den besten Werten im Wettbewerbsumfeld zählen die 251 Liter Fassungsvermögen des Kofferraums, dessen Volumen bei umgeklappter Rückbank auf 959 Liter wächst.
Der Innenraum besticht durch eine klare und übersichtliche Gestaltung und Anordnung der Instrumente. Nach der Aufwertung präsentiert sich das Innere des Citigo noch hochwertiger und funktionaler. Auf Wunsch sind außerdem ein hochauflösendes Maxi-DOT-Display für den Citigo G-TEC sowie ein Licht- und Regensensor erhältlich. Als Antrieb stehen für den Škoda Citigo 3 Dreizylinder-Motoren zur Auswahl – zwei Benziner und eine Erdgasvariante.
Fotos: Škoda

Mercedes: Neues Black Cab für London

„I steh an der Themse und wart auf ein Taxi…“

Die Taxiversion des Mercedes Vito wurde von Grund auf erneuert und wird in der britischen Hauptstadt seine Qualitäten beweisen.

Schwarze Taxis mit großem Kühlergrill und hohem Dach gehören zur Metropole an der Themse wie Big Ben, Westminster Abbey oder das London Eye. Seit 2008 findet sich unter den sogenannten „Black Cabs“ auch das Vito Taxi von Mercedes-Benz. Dieses wurde nun rundum erneuert.

Foto: Daimler AG

Das neue Vito Taxi punktet mit seinem komfortablen und großzügigen Raumangebot für bis zu 6 Fahrgäste und bietet zudem einen barrierefreien Zugang für Rollstuhlfahrer. Zur Serienausstattung gehören beidseitig elektrisch betriebene Schiebetüren, elektrisch ausfahrbare Trittstufen und eine Klimaanlage. Um auf den belebten Straßen Londons sicher voranzukommen, ist das neue Vito Taxi mit zahlreichen Assistenzsystemen ausgestattet. Serienmäßig gibt es beispielsweise den sogenannten Attention Assist. Dieser warnt den Fahrer vor Übermüdung und Unaufmerksamkeit. Weitere Assistenzsysteme wie der Totwinkel-Assistent oder der aktive Park-Assistent sind optional erhältlich.
Für die Taxi-Zulassung in der englischen Hauptstadt wurde das neue Vito Taxi, wie schon sein Vorgänger, speziell umgebaut. Dank einer eigens konstruierten lenkbaren Hinterachse erfüllt es die Vorgabe eines Wendekreises von 25 Fuß (7,62 Meter). Mercedes-Benz ist einer von nur zwei Automobilherstellern, der die begehrte Taxi-Zulassung erhalten hat. Zusätzlich zur speziell umgebauten Variante für London gibt es das neue Vito Taxi auch als „National Taxi“ ohne Hinterachslenkung für die Regionen außerhalb Londons.
Fotos: Daimler AG

Citroën C-Aircross Concept: Frische Brise

Offen für alles

Lange fehlte ein kleiner SUV im Programm von Citroën, doch am Genfer Automobilsalon kündigt sich nun ein Vorbote an.

Foto: Citroën
Foto: Citroën

Und das Design des Konzepts dürfte nah an der Serie liegen. Denn ein kleiner SUV fehlt Citroën – der Markt boomt zurzeit. Deshalb ist auch wahrscheinlich, dass der Nachfolger des Citroën C3 Picasso auch schon gegen Ende des Jahres beim Händler stehen könnte.
Der kleine Crossover trägt das typische Markengesicht. An den Flanken prangen wie beim Cactus die sogenannten „Airbumps“. Ob es auch die gegenläufig aufschwingenden Türen in die Serie schaffen, ist fraglich. Wir hoffen darauf! Das schnörkellos gehaltene Cockpit sieht ebenfalls sehr nach einer serienreifen Version aus. Allradantrieb wird es nicht geben, dafür aber die Traktionskontrolle „Grip Control“.
Fotos: Citroën

Ford Ka+ ab 9.950 Euro erhältlich

Ka+mpfpreis

Der neue Ford Ka+, der auf der Vienna Auto Show seine Österreichpremiere feierte, steht nun bei den Händlern.

Foto: Ford
Foto: Ford

Hierzulande kann der 5-türige Kleinwagen ab 9.950 Euro inklusive Mehrwertsteuer und 5 Jahren Extragarantie geordert werden. Der Ford Ka+ soll vor allem Kunden ansprechen, die in dieser Klasse ein Fahrzeug mit starkem Design, guter Ausstattung und hoher Qualitätsanmutung zu einem attraktiven Preis suchen.Das Fahrzeug bietet wahlweise einen 1,2l Ti-VCT Motor mit 70 PS oder mit 85 PS. Zwei Ausstattungsversionen sind in Österreich lieferbar: die Basis-Version Ka+ mit 70 PS (Preis: ab 9.950 Euro) und der Ka+ Cool & Sound mit 85 PS (Preis: ab 11.450 Euro).
Foto: Ford
Foto: Ford

Serienmäßig an Bord sind elektrische Fensterheber vorn, elektrisch verstellbare Seitenspiegel, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, das elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm mit Berganfahr-Assistent sowie das bekannte IPS-Sicherheitssystem mit sechs Airbags.
Unter der Motorhaube des Ka+ tritt eine neue 1,2-Liter-Version der Duratec-Motorenfamilie an. Der Vierzylinder-Benziner ist in zwei Leistungsstufen mit 70 oder 85 PS erhältlich. Das Triebwerk basiert auf derselben Grundkonstruktion wie der aktuelle 1,25-Liter-Motor des Fiesta und wartet mit einer doppelten unabhängige Nockenwellensteuerung (Ti-VCT) auf.
Fotos: Ford
 

Es geht noch mehr: Škoda Octavia RS 245

Sportskanone

Auf dem Genfer Automobilsalon wird Škoda den bisher stärksten Ableger der RS-Familie präsentieren.

Foto: Skoda
Foto: Skoda

Ein breiter Kühlergrill, neue Stoßfänger, LED-Schweinwerfer und in schwarz gehaltene Details kennzeichnen den neuen Über-RS. Das Herzstück schlummert allerdings unter der Haube: Der Octavia RS 245 ist genauso stark wie er heißt. Mit nun 245 PS ist er um ganze 15 PS stärker motorisiert als der normale Octavia RS. In sportlichen 6,6 Sekunden soll er aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigen. Das maximale Drehmoment von 370 Newtonmetern steht zwischen 1.600 und 4.300 Umdrehungen Verfügung.
Foto: Skoda
Foto: Skoda

Eine Besonderheit des Octavia RS 245 gegenüber dem schwächeren RS: Er erhält optional das Siebengang- anstatt des Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebes, das sich über Schaltwippen am Lenkrad manuell betätigen lässt. Alternativ steht auch ein Sechsgang-Schaltgetriebe parat. Neben dem Motor ist auch die Fahrwerkstechnik einschließlich elektronisch geregelter Vorderachs-Quersperre (VAQ) deutlich sportlicher ausgelegt. Das Fahrwerk liegt 14 Millimeter tiefer, die hintere Spur ist um 38 Millimeter breiter als bei seinem Vorgänger. Serienmäßig steht der Skoda Octavia RS 245 auf 19 Zoll großen Felgen. Für einen dezent-sportlichen Sound sorgt eine Sport-Abgasanlage. Die Preise des Octavia RS 245 hat Škoda noch nicht genannt.