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Opel Insignia Grand Sport: Erste Bilder

Monza-Style

Nach 9 Jahren frischen die Rüsselsheimer ihr Mittelklasse-Modell optisch und technisch umfassend auf.

Foto: Opel
Foto: Opel

Die zweite Generation des Opel Insignia basiert auf einer komplett neuen, um bis zu 175 Kilogramm leichteren Basis und verfügt über einen um 9 Zentimeter längeren Radstand. Dank deutlich kürzerer Überhänge vorne und hinten ist er im Vergleich zu seinem Vorgänger jedoch nur 5,5 Zentimeter in der Länge gewachsen.
Einen ersten Ausblick auf den neuen Insignia hat Opel beim Monza Concept vorweggenommen. Zumindest die Proportionen und die Optik der Front hat das künftige Serienmodell von dieser Studie geerbt.
Foto: Opel
Foto: Opel

Im Fall des Grand Sport setzt man auf eine Mischung aus Coupé und Fließheck, was durchaus gelungen ist. Gleichzeitig bietet er mehr Platz im Innenraum, eine bessere Aerodynamik IntelliLux-LED-Scheinwerfer, Head-Up-Display, 360-Grad-Kamera und das volle Programm an Komfort- und Sicherheitssystemen, Infotainment und Konnektivität.
 
Foto: Opel
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Wahlweise ist die neue Insignia-Generation mit Allradantrieb und einer Achtgang-Automatik zu haben. Mehr wird Opel anlässlich der Weltpremiere des Autos auf dem Genfer Autosalon verraten, denn über die Motorenpalette und den Preis hüllt man sich derzeit noch in Schweigen.
Fotos: Opel

Neu: Renault Scénic & Grand Scénic

Familienfreundlich

Renault trotzt dem Trend, aus ziemlich allem einen SUV zu machen und bringt den neuen Scénic erneut als Van auf den Markt.

Foto: Renault
Foto: Renault

Während viele Hersteller ihre Familienkutschen derzeit zu Crossovern und SUV umbauen, hält Renault beim der mittlerweile vierten Generation des Scénic am klassischen Van fest. Das neue Design macht aus dem Biedermann, der er einmal war einen schicken Van, der sich nicht verstecken muss.
Doch ein dynamisches Design hat nicht nur Vorteile: Beim 4,41 Meter langen Scénic verfügt die hintere Reihe über wenig Platz, was Großgewachsene schnell an die Grenzen oder das Dach stoßen lässt. Abhilfe schafft da der Grand Scénic. Er ist zwar auch kein Raumwunder, aber ein (auf Wunsch) Siebensitzer.
Foto: Renault
Foto: Renault

Sollte die Rücksitzbank frei sein, kann man diese nach vorne schieben. Der Scénic fasst 572 Liter Gepäck, der Grand Scénic (in der fünfsitzigen Ausführung) 765 Liter. Und auch der Innenraum wartet mit einer Neuerung auf: Hier hält das digitale Cockpit Einzug.
Die Motorenpalette umfasst zwei 1,2 Liter große Triebwerke mit 115 oder 132 PS. Der 1,5 Liter große Diesel kann ab Ende 2016 auch mit Hybridunterstützung geordert werden. Dazu kommen die beiden bekannten 1,6 Liter Diesel mit 130 oder 160 PS.
Fotos: Renault

Raumfahrzeug: Renault Grand Scénic

„Einladend“

Nach dem normalen Scénic legen die Franzosen die 24 Zentimeter längere, siebensitzige „Grand“-Version nach.

Foto: Renault
Foto: Renault

Für all jene, denen ein Renault Scénic zu klein ist oder fünf Sitzplätze nicht ausreichen, gibt es jetzt auch die Neuauflage des Grand Scénic. Er unterscheidet sich von seinem kleineren Bruder nur durch die geänderten Rückleuchten und den deutlichen Zuwachs in der Länge: Durch seine „Streckung“ um 24 Zentimeter auf 4,63 Meter bietet er mehr Stauraum und Platz für sieben Personen.
Neu ist, dass man statt auf Einzelsitzen auf einer asymmetrisch getrennten Rückbank Platz nimmt. Diese ist auf Schienen montiert – die einzelnen Segmente lassen sich so unabhängig voneinander verschieben. Durch zwei weitere versenkbare Einzelsitze lässt sich der Grand Scénic darüber hinaus in einen Siebensitzer verwandeln.
Foto: Renault
Foto: Renault

Zudem können die Rücklehnen vorgeklappt und die Sitze der dritten Reihe auf Knopfdruck versenkt werden, womit sich eine ebene Ladefläche mit 2,85 Meter Länge ergibt. Der 718 Liter fassende Kofferraum kann durch das vorschieben der mittleren Rückbank auf 866 Liter Fassungsvermögen vergrößert werden. Doch es geht noch mehr (rein): Die zahlreichen Ablagen, wie das 11,5 Liter fassende Handschuhfach, bieten zusätzlich 63 Liter Stauraum.
Wie beim kompakten Scénic umfasst die Motorenpalette zwei Benziner mit 115 und 130 PS sowie drei Dieselaggregate mit 110, 130 oder 160 PS. Der dCi 110 und der dCi 160 können auch mit einem Sieben- oder Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe geordert werden. Preise für den Grand Scénic hat Renault noch nicht genannt.
Fotos: Renault

Aufgefrischt: Citroën C4 Picasso & Grand Picasso

Ein echter Picasso

Der französische Erfolgs-Van und seine Langversion erhalten ein umfangreiches, aber wohl dosiertes Facelift.

Foto: Thomas Brémond
Foto: Thomas Brémond

Mit über 300.000 produzierten Einheiten ist er einer der erfolgreichsten Familien-Transporter in Europa: Drei Jahre nach dem Marktstart der aktuellen Generation gönnt die französische Marke ihrem C4 Picasso eine behutsame Frischzellenkur.
Haupterkennungsmal ist die neue Frontpartie, die mit mehr Chrom glänzt. Dazu kommen neu gestaltete Rückleuchten und für die kürzere Version ein zweifarbiges Dach.
Der Innenraum präsentiert sich wie gehabt: Mit Platz für bis zu sieben Personen und bis zu 1.790 Liter Kofferraumvolumen. Die Heckklappe öffnet sich in Zukunft auch per „Fußwacheln.“
Foto: Thomas Brémond
Foto: Thomas Brémond

Neu sind das Infotaimentsystem „Citroën Connect Nav“ und die Anordnung der Armaturen: Der Tacho thront nun oberhalb des Monitors auf der Mittelkonsole.
Hinzu kommen zahlreiche Assistenzsysteme wie eine Verkehrsschild-Erkennung, ein Abstands-Tempomat und einen Spurhalte-Assistent.
Auch die Motorenpalette wurde erweitert: Zusätzlich im Angebot ist ein 130 PS starker Dreizylinder-Benziner. Der Markstart soll im Herbst erfolgen, Preise hat Citroën noch nicht genannt.
Fotos: Citroën

Für die Fans: Bugatti Vision Grand Turismo

Aus Virtuell wird Real

Nicht wenige träumen davon, einmal im Leben einen Bugatti zu fahren. Das ist nun zumindest virtuell möglich.

Supersportwagen-Hersteller Bugatti öffnet sich für Fans aus aller Welt: Zum ersten Mal ist ein Fahrzeug des exklusiven französischen Herstellers in dem Video-Rennspiel „Gran Turismo” vertreten. Das Projekt „Bugatti Vision Gran Turismo” stellt die Marke auf der IAA (17. bis 27. September) vor. Es dürfte auch einen erster Hinweis auf das Design des neuen Modells der Marke geben.

Foto: Bugatti
Foto: Bugatti

Als „Projekt für unsere Fans” bezeichnet Bugatti-Präsident Wolfgang Dürheimer den neuen Bits-und-Bytes-Boliden. Der Begeisterung von Fans aus aller Welt für die Supersportwagen will die Marke damit Rechnung tragen und einen Bugatti auch für sie erlebbar machen.
Bis auf einen Lufteinlass gibt es noch keine Bilder des „Gran Turismo”-Rennwagens. Dass die Vision Rückschlüsse auf das Design des neuen Supersportwagens von Bugatti zulässt, legt eine Äußerung des Chef-Designers Achim Anscheidt nahe: „Auch wenn die Gestaltung unseres Konzepts für Vision Gran Turismo der Natur des Projekts entsprechen überzeichnet und extrem performanceorientiert ist, so wird es in der progressiven Formensprache eindrucksvoll zeigen, wohin die Reise für das Bugatti-Design in den nächsten Jahren geht.“
Im Frühjahr ist mit dem 450. Veyron die erste Baureihe nach Wiederbelebung der Marke durch VW ausgelaufen, zuletzt leistete der Supersportwagen 1.200 PS. Das neue Modell ist noch in der finalen Entwicklung.

Test: Citroën Grand C4 Picasso

Erweiterte Fassung

Fernreisezug für bis zu sieben Menschen: Citroën legt die Langversion des eleganten Minivans C4 Picasso nach.

Das Styling mutet stimmiger an, zur Diskussion lädt nach wie vor die Frontpartie ein. 17 Zentimeter Längenzuwachs ergeben 4,6 Meter und einen üppigen Stauraum von maximal 1.843 Litern. Es warten sieben Sitze, oder besser: fünf plus zwei Sitze.
In der Reihe 3, die sich im Laderaum versenken lässt (gegen Aufpreis), sind eher die Kids zuhause. Drei individuell umlegbare Einzelsitze im Fond lassen sich in der Neigung verstellen und längs verschieben. Die Sitze in Reihe 1, dank optionalem Lounge-Paket mit Kopfstützen Marke Ohrensessel, liefern auch eine Rückenmassage.

Foto: Johann Vogl
Foto: Johann Vogl

Touchscreen und Sensortasten: Für manche triviale Funktionen muss man sich durch die Menüs wählen. Das Lenkrad ist mit vier Fernbedienungen recht überladen. Zu bedienen gab es einiges: Navi, Zweizonen-Klima, Tempomat, Freisprecher, etc.
In der Ausstattung „Exclusive“ des Testwagens bekommt man außerdem Lichtsensor mit automatischem Fernlicht (funktioniert tadellos), Regensensor, elektrisch öffnende Heckklappe und vieles mehr. Für die große zentrale Instrumentenanzeige sind verschiedene „Skins“ wählbar.

Gute Reise!

Angenehm bei Fernreisen: Mittels Nachtmodus kann man alle Instrumente bis auf den Tacho in der Nacht abzuschalten. Er ist ein angenehmes Reiseauto, das Fahrwerk setzt kompromisslos auf Komfort, und das mit Erfolg.

Foto: Johann Vogl
Foto: Johann Vogl

Die 150 Diesel-PS sorgen für erwartet souveräne Fahrleistungen und schieben aus dem tiefen Drehzahlkeller wuchtig an; die Schaltung des Sechsgang-Getriebes ist immerhin durchschnittlich exakt. Im Straßenkampf der City wird er doch etwas unhandlich, auch wenn Distanzwarner rundum, Rückfahrkamera und ein automatisches Einparksystem hilfreich sind.
Automatisch Parken funktioniert tadellos, sofern man etwas Geduld hat. Der adaptive Tempomat war uns zu zaghaft. Der Spurhalteassistent rüttelt am Gurt und irritiert mehr, als er hilft. Verbrauch: Laut Werk 4,3 Liter auf 100 Kilometer, in unserem Testdurchschnitt 6,4 Liter, aber da gibt’s noch Sparpotential.
Den Grand C4 Picasso gibt es ab 23.000,- Euro; in unserer Testausstattung „Exclusive“ mit 150-PS-Diesel kommt er auf 35.850,- Euro laut Liste.

Wie ein Loft auf Rädern: Das Reisen ist die perfekte Anwendung für den Grand C4 Picasso – er ist vielleicht die wahre Limousine von Citroën!

Fotos: Johann Vogl
 

Motor: Vierzylinder-Dieselmotor, Common-Rail-Direkteinspritzung, Turbolader
Hubraum: 1.997 ccm
Leistung: 110 kW/150 PS bei 4.000 U/Min.
Drehmoment: 370 Nm bei 2.000-2.5000 U/Min.
Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h
0-100 km/h: 9,8 Sekunden
Verbrauch (Werk): 4,2 l auf 100 km
Testverbrauch (Durchschnitt): 6,4 l auf 100 km
CO2: 110 g/km
Getriebe: Sechsgang-Schaltgetriebe
Reifen: 225/55 R18
Kraftübertragung: Vorderradantrieb
Fahrwerk: vorne McPherson-Aufhängung; hinten Einzelradaufhängung
Bremsen: Scheibenbremsen, vorne innenbelüftet; ABS, ESP
Leergewicht: 1.630 kg
Tankinhalt: 55 l
Preis: 34.850,- Euro
Preis des Testwagens: 37.039,50 Euro

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