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Edle IAA-Premiere: Ferrari Portofino

Land des Lächelns

Hinter dem freundlichen Gesicht verbergen sich 600 Cavalli – da strahlt der Fahrer mit dem Auto um die Wette.

Es geht auch ohne Pininfarina: Das fröhliche G’schau, das den neuen offenen Ferrari ziert, tragen schon mehrere Entwürfe der hauseigenen Designer. Auf 4,5 Metern streckt sich ein sehniger Roadster-Body. Denn der Portofino ist das Nachfolgemodell des California.
Genau wie der trägt er auch ein falt- und versenkbares Stahldach. Geschlossen wird der Portofino, anders als der Vorgänger mit Sturmhauberl, zu einem feschen Fastback. Der Antriebsstrang wurde ebenfalls vom California übernommen, leistet aber mit 600 PS ein Haucherl mehr.

Foto: Ferrari

In Sachen Technologie hat das Werk so ziemlich alles Verfügbare aufgeboten. Erstmals arbeitet das elektronisch gesteuerte hintere Differential in einem „zivilen“ Straßen-Ferrari. Eine Premiere ist die elektrische Servolenkung, die nach und nach in alle Modelle Einzug halten wird.
Damit soll das Lenken flotter gehen, ohne aber der Straßenlage des Autos zu schaden, verspricht Ferrari. Ein Upgrade bekam die magneto-rheologische Dämpfung.
Foto: Ferrari

Ein komplettes Menü an Komfort und Konnektivität versteht sich von selbst bei der Preisklasse, die wir zu gewärtigen haben. Der California startete jenseits der 230.000 Euro, dort wird auch der Portofino zuhause sein. Ein Lächeln inklusive!